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HOMO EMOTIONALIS – warum emotionales Social Media an Bedeutung gewinnt!

Frau_Schmetterlinge_die_Netzwerkkapitäne

Mit WORTEN, BILDERN und SPRACHE berühren?

Was uns emotional nicht berührt, wird uns nicht erreichen. Emotionen können Botschaften in uns verankern. Denn was uns emotional bewegt, erlangt unsere Aufmerksamkeit.

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)

Eine wichtige Beobachtung die vor allem im Social Media Marketing zu beachten ist.

Aber bedeutet das, dass man seine Gefühle einfach freien Lauf lassen sollte?

Gefühle – wir sind uns sicher mit dosiert eingesetzten Gefühlen man mehr Kunden erreichen als nur mit zum Teil langweiligem Sachwissen. Da wir alle keine Seelenlosen Zombies, sondern Menschen sind, die Gefühle besitzen, berühren und ‚triggern‘ uns gewisse Situationen. Für Marken und Firmen ist das, dass Schlüsselwort. Genau diese Gefühle und Emotionen im Konsumenten zu wecken und sein Produkt damit zu vermarkten. Die Kommunikation sollte auf einer emotionalen Ebene stattfinden und sich von der “wir sind die Besten, größten, günstigsten und Schnellsten”- Darstellung verabschieden.

Mit EMOTIONEN spielen:

Gefühle, persönliche Einstellungen und die daraus resultierenden Beziehungen sind entscheidender denn je. Der Home Emotionalis geht Beziehungen nur dann zu Marken ein und entscheidet sich für deren Produkte und Dienstleistungen, wenn diese sich, persönlich gut und vor allem sympathisch anfühlen. Rationale Kaufentscheidungen werden dabei immer öfter durch emotionale Entscheidungen ersetzt. 

Emotionen FÜHLEN und VERSTEHEN!

Der Mensch ist ein komplexes, emotionales Wesen und reagiert auf positive und negative Gefühle.

Das Betrachten von Werbeanzeigen kann Glück, Angst, Wut oder Trauer auslösen. Dabei funktionieren Anzeigen, die ein positives Gefühl vermitteln – wen überrascht’s – immer noch am besten. Die Marke/Firma/Person wird mit positiven Emotionen in Verbindung gebracht, sie berührt etwas.

Wichtig dabei ist zuallererst herauszufinden was deine Zielgruppe berührt und dich in die Menschen und deren Gepflogenheiten reinzuversetzen und herauszufinden was ihnen Emotionen entlockt. Das kann ein lachen, schmunzeln, Aufmerksamkeit und das gute alte Spiel mit Traurigkeit sein. Wobei wir eher den Fokus auf positive Emotionen lenken möchten.

Wie kommuniziere ich richtig?

Sachliche und theoretische Inhalte haben mit Sicherheit ihre Berechtigung im Online-Marketing, nur zeigt die Erfahrung, dass die Zeiten der ewig langen Texte auf Instagram und Facebook lange vorbei sind.

Man muss sich vorstellen, dass der durchschnittliche FB & IG Nutzer unzählige Werbeanzeigen in seinem Newsfeed durch scrollt, ehe ein ganz besonderes Posting seine Aufmerksamkeit erhält und er mehr erfahren möchte. Und genau dort setzen wir an – wir versuchen die Aufmerksamkeit dieses Nutzers zu erhalten. Aber nicht von irgendeinem Nutzer, sondern von der Zielgruppe die für uns interessant ist. 

Da die Konkurrenz riesig ist wird auch die schon vorhandene Qualität immer wichtiger. Fast noch wichtiger als der Text ist das richtige Bild. Denn Bilder sprechen mehr als 1000 Worte.
Bilder, die den Kunden deiner Zielgruppe ansprechen.
Sich in den Kunden reinzuversetzen und fühlen, hört sich leichter an als getan. Aber wenn wir ehrlich sind, ist es harte Arbeit, welche wir Monat für Monat leisten. Denn der Endkonsument soll nicht spüren, dass wir ihm unser Produkt Schmackhaft machen wollen. Sondern er will mit Content, unterhalten werden und kreativ, sowie galant auf neue Produkte aufmerksam gemacht werden. Diese Gefühle der Freiheit und Lockerheit zu vermitteln ist natürlich wunderbar, aber sind wir mal ehrlich wer ist 24/7 locker drauf? Wir versuchen einen Mittelweg zu schaffen und Emotionen beidseitig zu transportieren. Aber auch die Rationale Ebene nicht zu schmälern. Ein Drahtseilakt zwischen Kopf und Bauch.

Recherche, Recherche und noch mehr Recherche!

Richtig gute Postings kommen auch uns nicht immer leicht von der Hand. Da rauchen schonmal die Köpfe und unsere Fingerkuppen, bis man mit sich den geschriebenen zufrieden ist oder man eine neue Idee umsetzen kann. Schlaflose Nächte inklusive! 

Dies bedarf viel Recherche, Marktforschung und Wettbewerbsanalyse wobei sehr viel Zeit verloren geht, die wir nicht verrechnen. Man möge sich vorstellen ein Unternehmer will dieses vielseitige Aufgabengebiet nicht aus der Hand geben und selbst seinen Content kreieren. Es wird bestimmt auch einige Zeit gut gehen, doch irgendwann mangelnd es an der Zeit oder den Ideen. 

Und dann kommen die Netzwerkkapitäne ins Spiel. Durch unsere Struktur haben wir keine bevorzugte Branchen Spezifikation, denn das legt uns nur Scheuklappen auf die Augen, welche uns die Sicht nehmen. Wir sind im Vergleich zu anderen Agenturen im preislichen Mittelfeld zu finden. Wir können auf 5 Jahre Firmenerfahrung und in Summe über 20 Jahre Berufserfahrung zurückblicken und wissen sehr genau was der Verbraucher am Ende des Tages will. 

Posten kann jeder, jedoch die Menschen berühren will gelernt sein. Nicht umsonst ist der Social Media Manager ein Job der viel von seinen Ausführenden abverlangt. Immer noch sehr unterschätzt, was jedoch in der Praxis definitiv nicht der Fall ist. 

Wir sind geradlinig und ehrlich im Umgang mit unseren Kunden, das zeichnet das Team der Netzwerkkapitäne aus.

 

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