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Erstes Monat auf Hoher See

3 Party Ananase - Erstes Monat auf Hoher See

Erstes Monat auf Hoher See

Aus der Sicht von Matrosin Sabrina.

Ehrlich gesagt hab ich komplett verpeilt, dass sich mein erstes Monat auf Hoher See jetzt schon dem Ende geneigt hat. Fühlt sich eher an wie zwei Wochen. Aber es ist ein Gutes Zeichen, das heißt nämlich, dass es nicht langweilig ist bei uns. Zugegeben, mein Zeitgefühl ist auch nicht das Beste und hat sicher auch dazu beigetragen, dennoch ist es toll. ^^

Meine Geschichte

Mal vorab, ein kompletter Grafik Frischling bin ich nicht. Nach vier Jahren HTL mit dem Zweig Grafik und Kommunikationsdesign ist schon was voran gegangen würde ich jetzt einmal behaupten. Und natürlich darf man nicht vergessen, das ich jetzt auch scho zwei Praktika hier gemacht hab.

Aber ja, kurz gesagt…ich bin überhaupt nicht der Schultyp. Ich bin eine von denen, die gerne was tut und sich nicht nur den ganzen Tag berieseln lässt.

Und genau das hat mir an den Praktika herinnen gefallen. Dinge erschaffen oder machen bei denen man dann die Ergebnisse sieht bzw. später dann in der Hand hält.

Eines Tages kam dann unser Kunde herein und sprach über eine Ausbildung zur Medienfachfrau durch AQUA. Während ich nebenbei arbeitete, lauschte ich ab und zu mit und dachte mir immer „Reden die da über mich?„.

Tja die Antwort lautet: Ja, wie sich nun raus gestellt hat.

Nach diesem Praktikum und den letzten Sommerferien, dachte ich länger darüber nach, ob ich diesen Schritt wagen soll. Ich wollte umbedingt ein Teil dieser Crew werden. Danach ging alles ziemlich schnell und einfach. Plötzlich saß ich zum ersten mal als Mitarbeiterin herinnen und ich liebe es.

Natürlich darf man nicht vergessen, dass das Arbeitsklima auch eine Menge dazu beiträgt bzw. beigetragen hat. Hier kann ich nur sagen – besser kann es nicht sein. Kreativ, witzig, einfach ein Büro zum Wohlfühlen und in das Piratenleben komm ich schon langsam auch immer besser rein. Meine Captians sind außerdem echt toll (nein ich übertreibe nicht und schleime vielleicht nur ein wenig). Sie sind solche die dich als erstes fragen würden, ob es ok ist dein Schiff jetzt zu entern, dann freundlich durchgehen und alles geregelt haben. Es würden echt gute Comics dabei rauskommen.
Aber zurück zum Thema.

Mein Eckerl

Mir wurden zwei große Displays zur Verfügung gestellt und persönliche Visitenkarten bekam ich auch schnell von meinen Captains, dadurch fühlt man sich auf einmal richtig professionell. Außerdem bekomme ich in näherer Zukunft auch noch ein Grafiktablett mit dem ich dann die noch kommenden Illustrationen gleich technisch zeichnen kann, was einem folglich Zeit einspart (danke schonmal @Dominik&Jürgen).


Das „Wir“

An dem „Wir“ hapert es noch bei mir. Durch die lange Schulzeit ist man daran gewöhnt, dass man alleine etwas macht und wenn man einen fiktionalen Auftrag bekommt macht man dies für die Professoren. Jetzt muss ich natürlich meinen Wortschatz umstrukturieren von z.B. „Eure Webseite“ auf „Unsere Webseite“, ob ihr es glaubt oder nicht, dass ist kompliziert.

Unsere Kajüte

Ich bin ein Fan von unserem Dreiergespann. Es gibt immer wieder was zu Lachen und durch unsere drei kreativen Köpfe kommen wir oft gemeinsam auf neue Ideen die mich manchmal selbst überraschen.
Zum Klarstellen, es ist nicht nur halli galli bei uns wir arbeiten auch. 😉

Mini Fazit

Auch nach meinem ersten Monat auf Hoher See bin ich froh dass ich hier bei den Netzwerkkapitänen sein kann, bereuen tu ich nichts!

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