Die spannende Entscheidung

Kompass – Die spannende Entscheidung – Die Netzwerkkapitäne

Spannende Momente, spannende Monate, spannende Ideen – Die spannende Entscheidung!
So kurz könnte man die letzten beiden Monate in aller Kürze beschreiben. Für all jene, die meinen schon genug des Blogbeitrags gelesen zu haben – Danke für die Aufmerksamkeit.
Für alle anderen, Danke für euren Mut ab hier noch weiterzulesen.

Warum „Mut“ wird sich jetzt der mitdenkende Leser, die mitdenkende Leserin fragen.
Eine berechtigte Frage. Auch hier gilt, es bleibt „Die spannende Entscheidung“.

Mut, weil es vermutlich doch auch sehr langweilig werden kann, hier noch dabei zu bleiben.
Es kann langweilig werden, muss es aber nicht.
Also fangen wir nun mit der Story an – vor ca. 3 Monaten haben wir beschlossen, wieder jemanden auf unser Deck zu holen. Was so viel bedeutet wie, dass wir uns in diesen stürmischen Zeiten auf die Suche nach passenden Mitarbeitern gemacht haben.

Upps Mehrzahl, eigentlich haben wir nach nur einer Person gesucht, aber der Satz hat einfach schöner geklungen im Plural (hochgestochen kann ich auch).
Gesagt getan, also haben wir unserer Webseite ein Upgrade verpasst und eine Bewerbungsseite erstellt. Ja gerne könnt ihr diese innovative Idee für eure Webseite stehlen und umsetzen. Da wir, die ersten damit waren, aber so cool wie wir sind, geben wir euch die Idee frei.
Es dauerte dann auch nicht lange und es waren 4 Bewerbungen bei uns am Tisch, die alle spannend zu lesen waren.
Eine der Vier hat sich schon mit der zweiten Mail ins Outback geschossen, somit waren drei über.
Von diesen drei haben wir dann einfach auf 2 reduziert und diese beiden angeschrieben.
Eine davon war dann Maria.

Jessas (-Maria) dachten wir, die laden wir zu einem Gespräch ein. Dieses verlief dann sehr gut, so dass Jürgen und ich, dann Maria bei Sabrina liesen, damit die ihr die Firma zeigt und sie sich einen Überblick verschaffen kann.
In diesen 40 Minuten, waren wir unterwegs und haben uns beraten. Wer uns kennt weiß, dass wir für Entscheidungen keine Wochen brauchen, sondern das ganze schnell machen. Piraten Ehrenwort!

Die spannende Entscheidung!

Die spannende Entscheidung welche wir getroffen haben, ist zu Gunsten von Maria ausgefallen. Ende der Geschichte.
Nein, eh nicht. Es geht noch weiter mit Langeweile.
Zurück im Büro sind Maria und Sabrina schon beim Ende der Führung angekommen und wir konnten uns ihr noch widmen. Nachdem Sabrina auch das Go gegeben hat, durften wir Maria an Bord herzlich willkommen heißen.
Ein Beginn einer neuen Zukunft.

Maria der Lehrling!

1,5 Wochen später war Maria dann offiziell unser neuer „Lehrling“.
Maria der Lehrling, war uns natürlich zu lange vom Wortlaut her und somit waren wir schnell bei „Maria“ angelangt, worauf sie spannender Weise auch hörte.
Die ersten Tage waren geprägt von iMac einrichten, Programme und Softwarelizenzen zuteilen und einfach mal bei uns ankommen.
Es waren sicher keine leichten Tage für alle. Besonders für Maria, denn für sie war alles neu.
Für Maria ist es eigentlich der dritte Bildungsweg, welcher sie vom Einzelhandel über die Friseurin ins Marketing führt.
Daher waren die ersten Tage und Wochen, für alle keine leichten.
Für mich war es klar, dass ich unsere „neue“ unter meine Fittiche nehme, da sie sich auch eher auf der Social Media Seite sieht als im Grafischen, das aber trotzdem benötigt wird in der Lehre.
Also musste ich immer alles 2-mal Denken – einmal für mich im schnell durchlauf und dann noch mal erklärend für Mariechen.
Aber daran gewöhnt man sich und es fällt einem dann nicht mehr auf. Im Gegenteil, durch diese doppelte Sichtweise haben wir auch viele Vorgänge intern neu bewertet und umgestellt. Wenn dann machen wir alles neu – das ist auch so eine Sache, die bei uns immer wieder zutrifft.
Nun sind 2 Monate See vergangen und die Wellen haben sich etwas gelegt, wir steuern nun schon in ruhigere Gewässer und können uns auf die Ausbildung konzentrieren.
Das bedeutet auch, dass viele Kunden inzwischen von unserer Maria betreut werden, was sie im Übrigen äußerst gut macht. Klar, ich habe immer noch 2 Augen auf ihre Arbeit gerichtet, aber das ist auch völlig normal und gut so. Denn nur so lernt man und kommt weiter. Zum Lernen gibt es auch wirklich viel.

Wertvolle Mitarbeiter!

Aus meiner Sicht ist es wichtig, sich um seine Mitarbeiter zu kümmern. Wir versuchen auf die beiden Mädels einzugehen und ihnen den Arbeitsalltag bei uns an Bord so angenehm als möglich zu gestalten.
Es ist ja auch so, dass die meiste Zeit des Lebens in der Arbeit verbracht wird. Aber all das kann nicht funktionieren ohne die Mitarbeit der beiden.
Daher an dieser Stelle ein riesen Danke an Maria und Sabrina!